Die Nordlande

Das Nordland Die große Feste Das Eisland

 

   
 

Nördlich des Walls beginnen die Nordlande sich wie ein grauer und düsterer Teppich über den gesamten nördlichen Teil As´khentar´s zu erstrecken.
Kaum ein Sonnenstrahl vermag die düstere Wolkendecke zu durchdringen. Ein eisiger Nebel bedeckt den Boden des Landes knöcheltief und birgt so mancherlei Gefahren.

Kahle und öde Felslandschaften erstrecken sich vom Westen bis hinauf in den Norden, messerscharfe Steine ragen aus dem Nebel empor. Nur einige wenige abgestorbene Baumstämme ragen hier und da ihre toten Äste gen Himmel, als wollten sie die Götter um Hilfe bitten.
Über dem Osten liegt ein fauliger Hauch, welcher von Tod und Pestilenz kündet. Ein übler Odem der Verwesung bedeckt die weiten Moore und Sümpfe. Kein Lebewesen, welches nicht vom Wahnsinn besessen ist, würde jemals einen Fuß in diese Gegend setzen.

Orks, Goblins, Trolle, Riesen und sonstiges Gezücht treibt sich in den Nordlanden zu Hauf umher, seit Jahrhunderten schon sind die Kreaturen der Finsternis die Herrscher dieses dunklen Reiches. Seit dem Jahre 213 n.D. ist Narag´o Dred der selbsternannte König der Nordlande und eine ständige Bedrohung für den Rest von As´khentar.

Die einzige Bastion des Lichtes und des Guten ist die Große Feste. Sie ist das einzige Bollwerk gegen die Finsternis. Eine seit Jahrhunderten schwer umkämpfte Festung, welche die einzigst bekannte Ansammlung von zivilisierten Wesen im hohen Norden ist.

Schon manche schwer bewaffnete Expeditionen haben sich in die Nordlande aufgemacht, doch so gut wie nie hat es jemand geschafft lebend zurückzukehren. Diejenigen armen Seelen, die es dennoch geschafft haben, waren meist vom Wahnsinn besessen, ob all des Schreckens den sie dort wohl erfahren mussten.

 
   

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