Der Wall

Die Zwerge Die Zwergenfeste "Karak Gran" Die Zwergenfeste "Karak Gwern" Die Zwergenfeste "Karak Maras"

 

Von der Westküste As´khentars bis hinüber zur Ostküste zieht sich der Wall als eine nahezu unüberwindliche Mauer aus Fels und Stein, als natürliche Grenze zwischen den Nordlanden und dem Rest As´khentar´s. Seine höchsten Gipfel, von Schnee und ewigem Eis bedeckt, ragen bis weit über die Wolkendecke hinaus.
Seine Ausläufer ziehen sich mehrere Tagesreisen sowohl in das Hügelland als auch in die Nordlande hinein. Riesen, Trolle, Manticore und Giganten ziehen durch den Wall. Auch wurden schon des Öfteren Gerüchte über Drachen laut, welche über den tiefer liegenden Gipfeln gesehen worden sein sollen.
Kein Mensch, Elf oder Zwerg, welcher nicht vom Wahnsinn besessen ist, würde es wagen den Wall an einer anderen Stelle als dem einzigen existierenden Pass zu überqueren.
Der Jelisch-Pass ist der einzige Ort, an dem Der Wall ohne immensen Einsatz von Ressourcen überquert werden kann. Obwohl das Volk der Zwerge ständig darauf bedacht ist die Passstraße zu sichern, damit die Große Feste ungehindert mit Nachschub versorgt werden kann, ist es dennoch gewagt und riskant den Pass zu bereisen. Unvorhergesehene Schnee- und Hagelstürme sowie Angriffe von den verschiedensten Kreaturen, welche den Wall bewohnen, bedrohen jeden Trupp und jeden Reisenden, der wahnsinnig genug ist, den Wall überqueren zu wollen.
Schon einige Expeditionen haben sich aufgemacht tief in den Wall vorzudringen, viele kehrten nie zurück, und diejenigen, die umkehrten, berichteten von fast senkrechten, Kilometer hohen Felswänden und Schluchten, so tief dass man ihr Ende nur erahnen kann.
Ein ungelöstes Rätsel ist es, wie es den Truppen aus den Nordlanden im Laufe der Jahrhunderte mehrfach gelang mit ihren Streitmächten den Wall zu überqueren.

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